Goldener Herbst und kalte Wintertage — Das Jagdoutfit für alle Fälle

Mit dem Ein­set­zen der Hirsch­brunft im Sep­tem­ber sin­ken auch die Tem­pe­ra­tu­ren im Revier, auch wenn sich mit Hin­blick auf den Kli­ma­wan­del in den letz­ten Jah­ren, bei­des ger­ne mal in Abhän­gig­keit von­ein­an­der ver­schiebt. Doch eines ist sicher: Wenn der Brunft­be­trieb end­lich Fahrt auf­ge­nom­men hat, las­sen sich weder die früh­mor­gend­li­chen noch die abend­li­chen Ansit­ze im leich­ten Jag­dout­fit der Som­mer­mo­na­te bestrei­ten. Auch wenn so man­cher Waid­mann es nicht gern zugibt, die Wit­te­rung sorgt doch min­des­tens für reich­lich Gän­se­haut und unge­dul­di­ge Bli­cke auf die Uhr: ” Wann ist es denn end­lich dun­kel?!”

Schweißtreibende Kälte

Zuge­ge­ben, sowohl Sep­tem­ber als auch Okto­ber sind wirk­lich undank­ba­re Mona­te wenn es dar­um geht, sich pas­send für die Jagd anzu­zie­hen. Wäh­rend man in der Däm­me­rung noch friert, beginnt man wenig spä­ter auch schon in der Herbst­son­ne zu schwit­zen sobald man sich ein wenig bewegt. Vom even­tu­el­len Ber­gen des erleg­ten Wil­des ein­mal ganz abge­se­hen. Die per­fek­te Lösung für die­se Mise­re bie­tet die Kom­bi­na­ti­on aus der Jacke Harau und der Hose Las­berg von JAGDHUND.

Die moder­ni­sier­te Neu­in­ter­pre­ta­ti­on der Rau­ten-Stepp­ja­cke ist ein per­fek­ter All­roun­der für jede Gele­gen­heit, inklu­si­ve groß­zü­gi­gen Taschen, inte­grier­ter Schieß­schul­ter und prak­ti­schen Zipp­ta­schen im Brust­be­reich. Wenn es kühl und dazu noch win­dig ist, wird es an Ober­schen­kel und Gesäß schnell kalt – egal ob man sich bewegt oder ansitzt. Die ange­pass­ten Stepp­zo­nen der Las­berg Hose sor­gen für den nöti­gen Wär­me­spei­cher. Die Mes­ser­ta­sche, Schen­kel­ta­schen mit viel Volu­men, Belüf­tungs­schlit­zen und einem leich­ten Nie­ren­schutz­bund run­den das Modell opti­mal ab. Trotz ihres sport­lich-schlan­ken Aus­se­hens bleibt dank ergo­no­misch geform­ter Knie­zo­nen maxi­ma­le Bewe­gungs­frei­heit erhal­ten, für die man beim Ber­gen jedes mal auf ein Neu­es dank­bar ist. Das Geheim­nis die­ser viel­sei­ti­gen Kom­bi­na­ti­on liegt im natür­li­chen Mate­ri­al: Der ver­wen­de­te Cam­pak-Loden besteht aus Schaf­wol­le die mit Kamel­haar gemischt wur­de. Durch die aus­ge­präg­te Robust­heit der Kamel­wol­le erhöht die­se Art des Loden das Ein­satz­spek­trum und die Lang­le­big­keit von Jacke und Hose. Die Eigen­schaf­ten des Kamel­haa­res sor­gen für eine her­vor­ra­gen­de ther­mo­re­gu­lie­ren­de Eigen­schaft, eine erhöh­te Scheu­er­fes­tig­keit für die här­tes­ten Ein­sät­ze im Revier sowie ein merk­bar gerin­ge­res Gewicht.

Darf es ein wenig mehr sein?

Je tie­fer die Tem­pe­ra­tu­ren, des­to leb­haf­ter der Brunft­be­trieb. Da kann so man­cher Herbst­mor­gen ger­ne mal Ein­stel­lig sein. Wenn es ein wenig mehr sein darf, kommt es bei bei natür­li­chen Mate­ria­li­en wie Loden ganz beson­ders dar­auf an, aus wel­chen Mate­ria­li­en die Extra­schich­ten bestehen. Ein Pull­over mit hohem Poly­es­ter-Anteil rui­niert den Kli­ma­ef­fekt des Lodens, da Kör­per­wär­me und Schweiß nicht ver­nünf­tig abtrans­por­tiert wer­den kön­nen. Daher ist hier ein Jagd­hemd wie das Modell Hend­rick aus 100% Baum­wol­le klar von Vor­teil. Für die Extra­por­ti­on Wär­me emp­feh­len wir Dir ganz klar einen Pull­over aus Meri­no­wol­le, so wie den Ran­ger 2. Die fan­tas­ti­schen Eigen­schaf­ten von Meri­no­wol­le sind all­ge­mein bekannt und sor­gen für ein per­fek­tes Kör­per­kli­ma unter der Jacke. Aber auch als Aus­sen­schicht wirkt das Mate­ri­al wah­re Wun­der. Ganz beson­ders dann, wenn Du dich mehr bewegst. Die Berwang Strick­ja­cke, die eben­falls aus Meri­no­wol­le besteht bie­tet den Vor­teil, dass Du per Reiß­ver­schluss auch mal rich­tig durch­lüf­ten kannst, um über­schüs­si­ge Wär­me nach schweiß­trei­ben­de­ren Auf­ga­ben ablei­ten zu kön­nen. Manch einer mag es gar nicht mehr hören, aber die meis­te Wär­me ver­liert der Kör­per nach wie vor über den Kopf. Wer auch im Win­ter nicht auf den Look sei­ner gelieb­ten Cap ver­zich­ten will, liegt mit der Filz-Kap­pe Wör­gel als war­me Vari­an­te genau rich­tig.

 

 

 

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