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Die Blatt­zeit gehört jedes Mal aufs neue zu den abso­lu­ten High­lights im Jagd­jahr. Dabei stellt beson­ders das Blat­ten Jung­jä­ger und in die­ser Jagd­art eher uner­fah­re­ne Jäger die größ­te Her­aus­for­de­rung dar. Wel­cher Laut eig­net sich wann und wo für wel­che jagd­li­che Situa­ti­on und vor allem, wel­cher Blat­ter ist der rich­ti­ge für mich? Denn eines ist sicher: Kein Blat­ter führt auch auto­ma­tisch zum Erfolg!

RAUBZEUG Jagd­lo­cker legt beson­de­ren Wert dar­auf, dass Du Dir mit Hil­fe ihrer Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen und Tips Gedan­ken dar­über machen kannst, wel­cher Jagd­lo­cker für Dein Revier, Dein Kön­nen und Dei­ne Bedürf­nis­se am bes­ten geeig­net ist.

RAUBZEUG bie­tet zwei ver­schie­de­ne hand­ge­fer­tig­te Model­le von Reh-Blat­tern an, damit Du je nach Kön­nen und Ein­satz­zweck Dein pas­sen­des Lock­in­stru­ment für die Blatt­jagd aus­wäh­len kannst.

Capreolus 1 „Universal-Blatter“

Der Capreo­lus 1 eig­net sich beson­ders für schon etwas fort­ge­schrit­te­ne­re Jäger und ist mit etwas Übung zügig erlern­bar. Alle Fiep- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lau­te des Reh­wil­des (außer „Schre­cken“) sind mit etwas Übung erlern­bar. Die­ser Blat­ter ist auch ide­al für wei­te Lock­di­stan­zen in Feld­re­vie­ren.

Stimm­ele­ment: 1 Stimm­plätt­chen; mit­tel

Spiel­tech­nik: Druck mit Zäh­nen, Luft­zu­fuhr; mit­tel

Anwen­dung: Wald — Feld; uni­ver­sell

Hand­ling: 1 Hand emp­feh­lens­wert; mit­tel

Reich­wei­te: bis ca. 400m sehr; hoch

 

Capreolus 2 „Rehfiep“ 

Der Capreo­lus 2 ist rich­tet sich spe­zi­ell an Anfän­ger und ist ohne Anstren­gung schnell erlern­bar, klingt beim blo­ßen Hin­ein­pus­ten schon in der rich­ti­gen Ton­la­ge, kann auch ohne Hand mit dem Mund frei­hän­dig gespielt wer­den, ide­al für die Waldjagd/Jagd am Wald­rand auf kur­ze bis mitt­le­re Distan­zen.

Stimm­ele­ment: 1 Fie­per; leicht

Spiel­tech­nik: Luft­zu­fuhr, kur­ze Stö­ße; leicht

Anwen­dung: Wald, Gehölz, Wald­rand; spe­zi­al

Hand­ling: auch ohne Hand mög­lich; leicht

Reich­wei­te: bis ca. 200m; hoch

 

Begrif­fe / Kate­go­ri­en (erstellt nach den durch­schnitt­li­chen Pra­xis­er­fah­run­gen von RAUB­ZEUG-Kun­den):

  • leicht: ein­fa­che Bedien­bar­keit, gerin­ge Übungs­in­ten­si­tät
  • mit­tel: grund­le­gen­de Fer­tig­kei­ten not­wen­dig, mitt­le­re Übungs­in­ten­si­tät
  • uni­ver­sell: für ver­schie­dens­te Revier- und Jagd­si­tua­tio­nen geeig­net (nur Emp­feh­lung!)
  • spe­zi­al: beson­ders für bestimm­te Revier- und Jagd­si­tua­tio­nen geeig­net (nur Emp­feh­lung!)
  • hoch: hohe Lock­ent­fer­nun­gen bei ent­spre­chen­der Spiel­wei­se mög­lich
  • sehr hoch: sehr hohe Lock­ent­fer­nun­gen bei ent­spre­chen­der Spiel­wei­se mög­lich

 

 

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Wär­me­bild- und ins­be­son­de­re die im Zuge der ASP häu­fig genann­ten Nacht­ziel­ge­rä­te sind unter Jägern ein heiß dis­ku­tier­tes The­ma. Für die einen ver­kör­pert die moder­ne Tech­nik den Unter­gang des tra­di­tio­nel­len Waid­werks, für die ande­ren hat sie sich ange­sichts wach­sen­der Schwarz­wild­be­stän­de zu einem unver­zicht­ba­ren Hilfs­mit­tel ent­wi­ckelt, um Schä­den auf forst- und land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen über­haupt noch Herr wer­den zu kön­nen. Die wach­sen­de Nach­fra­ge hat indes unzäh­li­ge Her­stel­ler und Pro­duk­te in den ver­schie­dens­ten Preis­klas­sen her­vor­ge­bracht. Neu hin­zu kommt in die­sem Jahr Night Pearl. Der Her­stel­ler erfreut sich dank qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger und inno­va­ti­ver Pro­duk­te in sei­ner tsche­chi­schen Hei­mat und den angren­zen­den Län­dern schon seit eini­gen Jah­ren gro­ßer Beliebt­heit erfreut. Zum Ver­kaufstart auf Waid­life haben wir unter ande­rem die Wär­me­bild­ka­me­ra Scops 35 Pro tes­ten dür­fen.

Tech­ni­sche Details

Die Scops 35 Pro ist eine hand­li­che Wär­me­bild­ka­me­ra mit sehr hoher Ver­ar­bei­tungs- und Bild­qua­li­tät, einer Auf­lö­sung von 384X288 Pixel und einem Objek­tiv­durch­mes­ser von 35 mm, die laut Her­stel­ler für pro­fes­sio­nel­le Jäger ent­wi­ckelt wur­de. In der Scops 35 Pro ist ein VOX-Sen­sor mit 17-μm-Tech­no­lo­gie ver­baut und die Kame­ra ver­fügt über vier unter­schied­li­che Farb­pa­let­ten (Schwarz, Weiß, Rot, Regen­bo­gen), einen Diop­trien­aus­gleich sowie einen 2- und 4-fachen Digi­tal­zoom, der das Wild auf Knopf­druck näher her­an­holt. Der nächt­li­che Anblick kann über die Foto- und Video­funk­ti­on fest­ge­hal­ten wer­den und spä­ter mit­tels ein­ge­bau­ten Wi-Fi über­tra­gen und geteilt wer­den.

Die Bedie­nung der Scops 35 Pro ist wie bei allen Gerä­ten von Night Pearl denk­bar ein­fach und intui­tiv. Durch 3-sekün­di­ges Drü­cken des Ein­schalt­knop­fes, schal­tet die Kame­ra ein. Ein erneu­ter Kur­zer Druck auf sel­bi­gen Knopf ver­setzt die Scops 35 Pro in den Stand­by Modus. Die Farb­pal­let­ten las­sen sich genau wie der Digi­tal­zoom durch mehr­ma­li­ges Drü­cken der jewei­li­gen Knöp­fe durch­schal­ten. Die Lebens­dau­er des ein­ge­bau­ten Akkus lässt sich zudem dank Spar­mo­dus im Haupt­me­nü auf bis zu 7 Stun­den aus­wei­ten.

In der Revier­pra­xis

Die hohe Bild­qua­li­tät der Scops 35 Pro lie­fer­te im Waid­life-Revier nicht nur inter­es­san­te Ein­bli­cke beim Rot­wild son­dern ermög­lich­te auch ein siche­res Anspre­chen beim Schwarz­wild auch auf grö­ße­re Ent­fer­nun­gen und für ein beson­de­res Waid­manns­heil, das ohne die Hil­fe der Scops 35 Pro wohl nicht zustan­de gekom­men wäre, denn genau an die­ser Stel­le zeig­te sich die Wär­me­bild­tech­nik von Ihrer nütz­lichs­ten Sei­te: Gera­de in die­ser sen­si­blen Zeit, in der Bachen bereits füh­ren und Ihre Frisch­lin­ge im Kes­sel lie­gen haben, ist das kor­rek­te Anspre­chen vor dem Schuß ein abso­lu­tes Muß. Jedem soll­te klar sein, dass bei jeg­li­cher Unsi­cher­heit und jedem noch so klei­nen Zwei­fel hier der Fin­ger gra­de blei­ben muss! Doch dank der Scops 35 Pro konn­ten wir beim nächt­li­chen Pir­schen das Stück Schwarz­wild ganz klar als Kei­ler anspre­chen und sau­ber stre­cken. Die ver­schie­de­nen Farb­pa­let­ten der Scops 35 Pro haben je nach Umge­bung ihrer eige­nen Vor­tei­le und lie­fern in jeder Situa­ti­on ein qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Bild. Dabei ist zu beach­ten, dass die Bild­qua­li­tät beim Blick durch die Wär­me­bild­ka­me­ra um ein viel­fa­ches höher, sprich schär­fer und kla­rer als auf den stark ver­grö­ßer­ten Bei­spiel­bil­dern ist.

Hirsch­ru­del auf ca. 150m — Schwarz

 

Hirsch­ru­del auf ca. 150m — Weiß

 

Hirsch­ru­del auf ca. 150m — Regen­bo­gen

 

Hirsch­ru­del auf ca. 150m — Rot

Obwohl all­ge­mein gilt, dass das Geweih eines Rot­hir­sches sich übli­cher­wei­se nicht durch eine Wär­me­bild­ka­me­ra aus­ma­chen lässt, ist es hier deut­lich zu erken­nen:

 

Der 2 — 4-fache Digi­tal­zoom der Scops 35 Pro lässt sich durch wie­der­hol­tes Drü­cken des Zoom­knop­fes ein­fach durch­schal­ten:

 

Fazit

Die Night Pearl Scops 35 Pro Wär­me­bild­ka­me­ra besticht durch ihre hohe Ver­ar­bei­tungs- und Bild­qua­li­tät. Wem letz­te­re nicht genügt, kann die­se mit der Scops 35 Max oder gar der Scops 50 Max noch auf die abso­lu­te Spit­ze trei­ben. Noch ein Wort zu den Lie­fer­zei­ten: In der Regel sind die ange­bo­te­nen Arti­kel auf Lager, doch gera­de bei den Wär­me­bild­ka­me­ras kommt es auf­grund der extrem hohen Nach­fra­ge immer wie­der zu Eng­päs­sen, was zu Lie­fer­zei­ten von bis zu sechs Wochen füh­ren kann, wenn die Lager bei Night Pearl ein­mal kom­plett leer gefegt sein soll­ten. Die lan­gen Lie­fer­zei­ten sind auch bei den bekann­te­ren Her­stel­lern ein Pro­blem. Durch unse­re enge Koope­ra­ti­on mit Night Pearl ist Wad­life jedoch stets auf dem aktu­el­len Stand was die Lie­fer­bar­keit betrifft und benach­rich­ti­gen Euch wenn es zu län­ge­ren Lie­fer­zei­ten kom­men soll­te.

 

Alle tech­ni­schen Details im Über­blick

  • Ver­grös­se­rung: 2,5x, Digi­tal 2x, 4x
  • Auf­lö­sung: 384 x 288 px, VOx, 17 µm
  • Objek­tiv Durch­mes­ser: 35 mm
  • Seh­feld: 10° x 8°
  • Lin­sen­sys­tem: F1:0
  • Bild­wie­der­hol­fre­quenz: 50 Hz (PAL) / 60 Hz (NTSC)
  • Dis­play: LCOS, 720 x 540 px
  • Farb­pa­let­te: Schwarz, Weiß, Rot, Regen­bo­gen
  • Video Aus­gang: ja
  • Wi-Fi: ja
  • Foto/Video Auf­nah­me: ja
  • Laserpointer/Fadenkreuz: nein
  • LED Lam­pe: nein
  • Ent­fer­nung:
  • Detek­ti­on / Erken­nung
  • Auto 5483 m / 1371 m
  • Mensch 2319 m / 580 m
  • Hirsch 2059 m / 515 m
  • Schwein 2059 m / 515 m
  • Hase 542 m / 135 m
  • Akku­lauf­zeit: ca. 4 Stun­den
  • Schutz­art: IP66
  • Tem­pe­ra­tur­be­reich: -20°C bis +50°C
  • Abmes­sung: 180 x 70 x 70 mm
  • Gewicht: 0,42 kg
  • Garan­tie: 36 Mona­te

 

 

 

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Von kaum einem Aus­rüs­tungs­ge­gen­stand ver­lan­gen wir so viel, wie von unse­ren Schu­hen. Egal ob auf der mat­schi­gen Kir­rung, dem kal­ten Ansitz oder dem Trei­ben durch die Brom­bä­ren: Mög­lichst leicht und bequem sol­len sie sein und unse­re Füße vor allem warm und tro­cken hal­ten. Die eier­le­gen­de Woll­milch­sau gibt es auch bei Schu­hen nicht, das soll­te jedem klar sein. HAIX kommt mit dem NATURE ONE GTX Stie­fel aus der Cross Natu­re Kol­lek­ti­on aber ver­dammt nah dran!

Snea­ker sehen eigent­lich an jedem Fuß immer sty­lish aus. Immer? Nicht ganz, das Gan­ze ist dann doch abhän­gig vom Kon­text, denn im Busch machen sich die Plas­tik­tre­ter dann doch weni­ger gut. Gibt man als Trä­ger nur nicht gern zu, auch wenn man sei­nen Jagd­freun­den am Ende des Tages in den Ohren liegt man habe nas­se dem­zu­fol­ge auch kal­te Füße und weh tun sie auch noch. Man kann sich aber sicher sein, dass man die Tre­ter bei der nächs­ten gemein­sa­men Jagd wie­der bewun­dern kann, denn gute Schu­he sind eh viel zu teu­er… Stimmt, ein ver­nünf­ti­ges paar Schu­he hat sei­nen Preis. Man holt sich aber auch nicht jedes hal­be Jahr ein neu­es, weil sich die Soh­le löst oder sonst irgend­et­was an den Tei­len aus­ein­an­der­fällt. Bis der Gro­schen ein­mal gefal­len ist, dau­ert es bei so man­chen ein paar Jah­res­jagd­schei­ne. Doch auch in der Ober­klas­se gibt es Unter­schie­de wie Tag und Nacht.

Nach guten acht Jah­ren war mein baye­ri­sches Jäger-Stan­dart-Modell durch. Was nun? Eine ande­re Mar­ke muss her, soviel stand fest, denn von nas­sen Füßen hat­te ich die Nase end­gül­tig gestri­chen voll, man wird ja auch nicht jün­ger… Glück­li­cher­wei­se begann zum sel­ben Zeit­punkt die Test­pha­se für die Model­le der NATURE ONE GTX Model­le, von denen wir sowohl das knö­chel­ho­he Damen­mo­dell als auch die hoch­ge­schäf­te­te Ver­si­on des Her­ren­mo­dells tes­ten durf­ten. Und gleich bei der ers­ten Run­de durchs Revier war es #lie­be­auf­de­n­ers­ten­tritt.

Das gerin­ge Gewicht, was ins­be­son­de­re beim hohen GTX high Modell über­rascht, lässt einen in Kom­bi­na­ti­on mit dem extrem beque­men Fuss­bett mit der her­aus­nehm­ba­ren und wasch­ba­ren Ein­la­ge sprich­wört­lich auf Wol­ken lau­fen. Dabei sorgt die feuch­tig­keits­ab­sor­bie­ren­de und ver­win­dungs­stei­fe Kunst­off-/Vlies­brand­soh­le dafür, dass kein punk­tu­el­ler Druck, wie durch Stei­ne, auf den Fuß ein­wirkt. Das was­ser­dich­te und atmungs­ak­ti­ve Innen­fut­ter aus GORE-Tex Per­fro­mance sorgt zudem für ein pri­ma Fuß­kli­ma. An die­ser Stel­le möch­te ich aber noch­mal auf etwas hin­wei­sen: Wer meint er könn­te mit bil­li­gen Sport­so­cken vom Dis­coun­ter das glei­che Ergeb­nis errei­chen, soll­te noch­mal dar­über nach­den­ken, ob eine Inves­ti­ti­on in ein Paar ver­nünf­ti­ge Strümp­fe eben­so sinn­voll wäre wie die in ein gutes Paar Schu­he, denn erst die Kom­bi­na­ti­on aus bei­den macht so rich­tig glück­lich. Sehr zu emp­feh­len sind bei­spiels­wei­se die Trek­king-Socken aus dem Hau­se FALKE, die wir stets in Kom­bi­na­ti­on mit den Stie­feln von HAIX getra­gen haben! Zurück zum Schuh. Die Soh­le mit Stra­ßen-/Ge­län­de­pro­fil gibt auf den meis­ten Unter­grund­ver­hält­nis­sen opti­ma­len Halt. Neben dem hei­mi­schen Revier haben wir die Schu­he auch in den schot­ti­schen High­lands getes­tet, was selbst bei den ansäs­si­gen Game Kee­pern für nei­di­sche Bli­cke sorg­te: Die Stie­fel haben uns und unse­re Knö­chel nicht nur sta­bil und stand­fest durch unweg­sams­tes Gelän­de gebracht, son­dern hiel­ten auch noch 4 Tage am Stück trotz mehr­fa­chen Ein­sin­kens in den tor­fi­gen Unter­grund kom­plett dicht! Zwei paar NATURE ONE GTX gin­gen dann übri­gens auch direkt per Kurier nach Schott­land… Her­vor­zu­he­ben wäre noch das Schnür­sys­tem das spe­zi­ell beim GTX high dank den Leicht­lauf­ele­men­ten für opti­ma­len Druck und Halt sorgt. „Unten viel zu eng und oben zu locker“ gibt es hier nicht!

Auch auf den Drück­jag­den mach­ten die Stie­fel eine Men­ge Freu­de. Wer zu den ehr­ba­ren Leu­ten auf einer Gesell­schafts­jagd gehört, die sich nicht nur mit den Hun­den durch die Brom­bee­ren quä­len, son­dern am Stre­cken­platz auch noch das Wild­ver­sor­gen wärend der Groß­teil mit Kaf­fee in der Hand gute Rat­schlä­ge und Tipps ver­teilt, wie man die Krea­tu­ren am fach­män­nischs­ten auf­bricht, kann hier blind zugrei­fen. Auch nach fünf Stun­den trei­ben sind die Füße noch immer fit und das atmungs­ak­ti­ve Nubu­kle­der lässt sich auch noch Tage spä­ter ein­fach mit­tels Bürs­te und war­men Was­ser von Matsch und Schweiß befrei­en.

HAIX hat glück­li­cher­wei­se als einer der weni­gen Her­stel­ler erkannt, dass zar­te weib­li­che Füße ande­re Bedürf­nis­se haben, als gro­be unge­wa­sche­ne Män­nerfü­ße. Dabei erfüllt auch das Damen Modell des NATURE ONE GTX alle oben genann­ten Eigen­schaf­ten, nur eben abge­stimmt auf den Damen­fuß! Emp­find­li­che Damen­fü­ße denen die meis­ten ande­ren Model­le Unbe­ha­gen berei­ten, wer­den sich hier mehr als wohl füh­len.

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